Die Welt hat sich gewandelt, die Toilette nicht
Geberit will mit einem neuen Komfort-WC das Bad aus dem technologischen Dornröschenschlaf wecken – mit Hightech und Design.
Geberit will mit einem neuen Komfort-WC das Bad aus dem technologischen Dornröschenschlaf wecken – mit Hightech und Design.
Soll es das kleine Schwarze sein? Oder doch lieber der klassische, gerade geschnittene Dreiteiler in Weiß? Auch im Badstudio müssen Berater manchmal einen Sinn für Mode und Menschen entwickeln.
Axor mit Axor One ein interaktives Bedienelement für die Dusche. Es vereint die Steuerung mehrerer Brausenfunktionen und die Regulierung der Wassertemperatur und -menge in einem Element.
Bei all den Nullen und Einsen, die unser Leben durchorganisieren wächst die Lust an dem Analogen. Nicht umsonst erleben in einem immer digitaler werdenden Zeitalter etwa mechanische Uhren eine Renaissance.
Nach einer sehr langen weißen Phase setzt Schwarz jetzt auch im Badezimmer wieder neue Akzente im Farbenspiel. Ob Hochglanz oder Matt: Schwarz ist schick, neutral und passt ideal zu anderen Farben.
Ein Badezimmer für die Kinder, eines für die Eltern und eines für die Großeltern. Wer sich diesen Luxus nicht leisten kann oder will, kann jetzt auf Produkte zurückgreifen, die jedem Alter und jeder Größe gerecht werden – und die flexibel, komfortabel und chic sind.
Produkte für das Badezimmer müssen stabil und für die Ewigkeit gebaut sein. Doch spätestens mit der ISH 2015 zieht auch eine neue Leichtigkeit ins Badezimmer ein.
Mit ME by Starck präsentiert Duravit eine puristische Serie für Privat- und Projektbereiche. Mit der neuen Serie will der französische Designer dem Anspruch an pure Ästhetik gerecht werden. Visuelle Designsignatur ist ein ein schmaler, umlaufender Rand.
Genauigkeit und Beharrlichkeit bei der Umsetzung von Details waren sicherlich entscheidenden Voraussetzungen für Philippe Starcks Erfolg im Sanitärdesign. Im Interview erzählt der französische Designer etwas über die wahren Bedürfnisse der Menschen, neue Materialien, Nachhaltigkeit und über seinen Traum von einer Hütte am Strand.
Gemeinsam oder nacheinander? Das ist hier die Gretchenfrage. Wie kann die Nutzung des (einzigen) Familienbades optimiert werden, wenn doch jeder auf seinem eigenen Platz beharrt?