Hintergrundbild Rubrik Badarchitektur

Architekur | Badarchitektur

Die Architektur des Badezimmer. 

AquamoonATT von Dornbracht

AquamoonATT von Dornbracht: Duscherfahrung für die Sinne

04/19

Auf der ISH 2019 stellte Dornbracht AquamoonATT vor – ein multisensorisches Wassererlebnis für Bad und Spa. Automatische Choreografien aus Wasser, Strahlarten, Licht und Duft sollen für einen individuellen Wohlfühl-Moment sorgen.

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Body & Soul: Peter Ippolito über die materialorientierte Erlebniswelt Bad

02/19

Als materialorientierte Erlebniswelt ist das Bad vor der perfekte Ort, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.

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Elisabeth Endres über neue Ansätze in der Bauwirtschaft

02/19

Die Referentin Elisabeth Endres versteht „Low-Tech" weniger im Sinne von „No-Tech" als im Sinne von Robustheit gegenüber unsicheren Randbedingungen und entwickelt Strategien zwischen passiven und aktiven Komponenten in der Gebäudeplanung.

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Es muss nicht alles Grau sein: Mathias Knigge über Vielfalt auf allen Ebenen im Bad

02/19

Der Vortrag von Mathias Knigge stellt exklusiv die beim ZVSHK-Award ausgezeichneten Produkte und Gewinner vor.

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Komfort im europäischen Stil: erstes Kempinski Hotel auf Kuba

09/18

Das Luxushotel Kempenski in Havanna setzt auf großzügige Gastfreundlichkeit mit edlen Badlösungen aus dem Hause Kaldewei.

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Familienbad in ehemaliger Küche: Elegantes Design, raffinierte Details und viel Stauraum

08/18

Im Zuge der Sanierung einer Altbauwohnung entstand eine moderne Mietwohnung mit neu gestaltetem Familienbad. Da das alte Bad sehr klein war wurde das neue Bad kurzerhand in die ehemalige Küche eingebaut.

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Badezimmer in einer Box – eine australische Sanitärlösung

07/17

Mit UB1 stellt das australische Unternehmen Uniq Bathroom eine äußerst kompakte Sanitärlösung vor: Toilette, Dusche und Waschbecken in einem. 

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Grohe erstellt Broschüre mit durchdachten Bäder für alle Generationen

11/16

Bei der Badplanung sollte man bereits heute an die Bedürfnisse von morgen denken. In seiner Broschüre „Smart Comfort“ stellt Grohe fünf Badentwürfe für verschiedene Ansprüche und Grundrisse vor - vom Bad fürs kleine Budget bis zum Hotelbad. 

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Auf Knopfdruck stets die richtige Höhe

10/16

Ob Groß, Klein, Jung oder Alt - jeder Mensch hat unterschiedliche Vorlieben und Bedürfnisse. Schön, wenn sich wenigstend im Badezimmer diese Bedürfnisse individuell per Knopfdruck regulieren lassen. 

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Viel Platz fürs Bad unterm Dach

06/16

Ein Planungsbeispiel von wahl livinghouse zeigt: Auch unter Dachschrägen können Bäder hell und großzügig wirken. 

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Neue Gestaltungsvielfalt mit ViPrint – Keramische Duschwannen mit aktuellen Fliesendesigns

03/16

Die neue digitale Drucktechnik von Villeroy & Boch, ViPrint, für keramische Duschböden sorgt für Harmonie zwischen Sanitärkeramik und Fliesen. 

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Bäder für Jung und Alt

02/16

Modische Einrichtungstrends haben im Badezimmer nichts zu suchen. Wirklich nicht? Ist die sanitäre Ausstattung immer noch technikgetrieben und soll dem Installationsaufwand entsprechend hochfunktional und langlebig sein? Aber warum finden wir dann immer mehr Einrichtungsvorschläge, die das Bad als trendorientierten Wohnraum interpretieren und auch auf gesellschaftliche Trends wie Gesundheitsbewusstsein und demografische Entwicklung eingehen. 

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Uneingeschränkte Individualität:
die barrierefreien Modelle von DuraStyle

12/14

Design für alle! Das ist ein Anspruch, der sich mit einer Architektur erfüllen lässt, die sich verändernden Bedürfnissen anpasst und neue Möglichkeiten hervorbringt. Mit seinen Vital-Produkten möchte das im Schwarzwald gelegene Unternehmen Duravit auch körperlich eingeschränkten Menschen eine möglichst uneingeschränkte Individualität ermöglichen. 

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Mehr Freiheiten im Bad: großzügiger Duschbereich auf kleinem Raum

10/14

Durch die Schwingfalttüren der „Hüppe Design elegance“ lässt sich auch in kleinen Bädern ein großzügiger Duschbereich einrichten. Die U-Kabinen, bei denen auch die Seitenteile geklappt werden können, können sogar auf einer Wand frei im Raum platziert werden.  

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Licht aus der Wand

08/14

Schlichte Leuchtenmodule als indirekte Beleuchtung flächenbündig in Gipskarton verspachtelt - mit dieser Idee will Georg Bechter den Raum in Licht tauchen und dabei Leuchte und Wand zu einer Einheit verschmelzen lassen. 

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