Moto von Burgbad: Ein Möbel wie ein Bild

03/25

Die neue zeitlos-minimalistische Badmöbel-Kollektion Moto von Burgbad will als Rahmen für eine zeitgemäße, ausdrucksstarke Farbgebung im Badezimmer dienen. Dabei bezieht sie das Badezimmer in ein ganzheitliches Interior Design mit ein. Durch die Grifflos-Optik und einteilige Auszugsfront mit innenliegender Schublade sind attraktive Details in das moderne Konzept von Moto mit eingebunden. Der Framed Look in Weiß will den Möbeln einen grafischen Charakter verleihen.

Moto ist purer Minimalismus und reine Farbe, eingefasst von einem schlichten Korpus und kombiniert mit einem wie ausgestanzt wirkenden Waschtisch; das Design ist ein Spiel von geometrischen Formen. Die Badmöbel der von Studio Altherr Désile Park für Burgbad entworfenen Kollektion gehen eine enge Verbindung mit der Badezimmer-Architektur ein und wirken durch ihre Farbgebung auf ihn zurück: Je nach Farbwahl lassen sie ihn warm, frisch, energiegeladen oder zart leuchten. Der mattweiß lackierte Korpus bildet dabei die Verbindung zwischen Architektur und Farbe – ein weißer Rahmen, der dem Holzton, der monochromen Farbe eine gewisse Strahlkraft verleihen will.

 

Farbe ist bei Moto integrales Element des Designs. Ob Farbharmonie oder Kontrastprogramm – die Badmöbelkollektion aus dem sys20-Designlinien-Segment zeigt, welche Möglichkeiten in der neuen Farbpalette von Burgbad stecken. Moto integriert die miteinander kombinierbaren Basisfarben und Oberflächen in Melamin, Mehrfachlackierung Solid Matt oder Echtholzfurnier und bindet sie durch den Korpusrahmen im Framed Look zusammen. Durch die Option, Fronten und Korpusse (gegen Aufpreis) in jeder Wunschfarbe aus dem RAL-Spektrum fertigen zu lassen, bietet Moto zudem eine Vielzahl an Möglichkeiten der Raumgestaltung für ein ganzheitliches Interior Design.

Raffinierter Minimalismus meets Colour meets Art

Rafiniertes Detail: Hinter dem einteiligen Frontauszug verbirgt sich eine Innenschublade mit Fächereinteilung.

„Es ging mir darum zu sehen, wie die Kraft einer Farbe den Charakter einer Architektur und einer Innenarchitektur prägen kann“, erklärt die Designerin Jeannette Altherr. „Da es im Badezimmer nur sehr wenige Möbel gibt, ist ihre Farbgebung von besonderer Bedeutung für die Atmosphäre des gesamten Raums. Und darüber hinaus, denn das minimalistische Design von Moto ermöglicht es, mit ganz wenigen Mitteln an das Interior Design der gesamten Wohnung anzuknüpfen.“ So kann auch in kleinen Badezimmern mit wenigen Elementen eine intensive Atmosphäre erzeugt werden, ohne den Raum zu überladen.


Inspiriert zu dem grafischen Designkonzept von Moto haben Jeannette Altherr die Farbkompositionen des deutschen Malers Josef Albers, in denen Farben ein Relief aus übereinanderliegenden Schichten zu bilden scheinen. In seiner ab 1950 entwickelten Serie „Homage to the Square“ untersuchte er die Wechselwirkungen der Farben und ihrer Wahrnehmung in unterschiedlichen Kombinationen, Farbabstufungen und Kontrasten. Die dabei entstehenden räumlichen Phänomene wie Transparenz oder Schichtung wurden zu einem wichtigen Element abstrakter Kunst.

 

Design und Farbgestaltung der Kollektion sind denkbar schlicht, im Detail aber voller Raffinesse: Ein weißer Korpus mit schmalem Kantenprofil lässt die leicht zurückgesetzte Schrankfront wie gerahmt erscheinen. Auf die großzügige einteilige Front des Waschtischs hat Burgbad eine aufgedoppelte Frontblende gesetzt, die bündig mit dem Außenrahmen des Korpus abschließt. Dabei bildet die 45-Grad-Gehrung der aufgesetzten Front eine angenehme Griffleiste. Der Clou: Hinter dem einteiligen Frontauszug verbirgt sich eine mit Fächereinteilung ausgestattete Innenschublade. Auch der zweitürige, monochrom gestaltete Hochschrank ist über die aufgedoppelte Front zu öffnen. Angepasst an die Drehtüren ist der Gehrungswinkel hier vertikal gesetzt.

Special Colour Concept: abstrakter Dreiklang

Ein Waschtisch als Farbrahmen: Der weiße Korpus mit schmalem Profil lässt die leicht zurückgesetzte Schrankfront wie gerahmt erscheinen. Die aufgedoppelte, als Griffmulde dienende Front schließt bündig mit dem Korpus ab. Das Special Colour Concept bringt Wohnlichkeit ins Bad.

Front und aufgedoppelte Front sind Ton-in-Ton gestaltet. Korpusrahmen, Front und Frontblende wirken dabei zusammen wie ein gerahmtes monochromes Bild, in dem Licht und Schatten Farbnuancen und Tiefe in das Möbel zaubern und die Farbe die Zweidimensionalität zu überwinden scheint. Die Farbpalette erstreckt sich von Weiß über helle, pastellige Farbnuancen bis hin zu dunklen, gedämpften Tönen. Die Möbel sind in drei Material-Varianten und insgesamt 20 Oberflächen wählbar: in zwei Eiche Dekoren, zwölf Farben in edler Lack-Matt-Ausführung und sechs Echtholzfurnieren. Darüber hinaus sind Ausführungen in Wunschfarbe erhältlich.

 

Eine ganz besondere Ausführung erhält man mit dem Special Colour Concept, das Jeannette Altherr für Moto komponiert hat. Hier ist die Assoziation zur Kunst besonders stark. Die Gewürztöne Curry, Safran und Chili erzeugen eine warme Leuchtkraft und bringen Wohnlichkeit in eine reduzierte Architektur. Das Special Colour Concept ist ein Musterbeispiel dafür, wie sich zwischen den miteinander kommunizieren Farben Räume eröffnen lassen, die diverse Anschlussmöglichkeiten für die Farb- und Materialgestaltung des Interior Designs bieten.

Klar profilierter Waschtisch in Mineralguss oder in gerundeter Keramik

Der wie ausgestanzt wirkende Mineralgusswaschtisch nimmt die strenge Rechteckform der aufgesetzten Frontblende auf und lässt beidseitig großzügige Ablageflächen.

Der in Weiß Matt oder glänzend ausgeführte Mineralgusswaschtisch nimmt die strenge Rechteckform der aufgesetzten Frontblende wieder auf. Die klar definierte Beckenmulde geht hinten in eine fein profilierte Abkantung über und lässt beidseitig großzügige Ablageflächen. In Keramik wirkt der Waschtisch insgesamt etwas weicher, bildet mit seinem feinen Profil aber ebenso eine Einheit mit dem rahmenden Korpus wie der Mineralgusswaschtisch. Der Keramikwaschtisch wird sowohl in Weiß als auch in Schwarz Matt angeboten. Dazu ist eine Wahl des Korpus in Schwarz (Wunschfarbe) von besonders eleganter Wirkung – ebenso wie die Kombination mit Fronten in Echtholzfurnier Nussbaum Cognac. Die schwarz gerahmten warmen Holztöne wirken ebenso gediegen wie modern.

Spiegelschrank: Farb-Statement mit Leuchtkraft

Das integrierte offene Fach des Spiegels bietet über die Farbgestaltung der Nische ein zusätzliches Element zur Schaffung individueller Farbklänge. Denn die farbliche Gestaltung der Nischenauskleidung kann vom Außenkorpus getrennt gewählt werden. 

Von besonderer Bedeutung für die Farbwirkung von Moto ist der 2- bis 4-türige Spiegelschrank. Denn das bei allen Modellen integrierte offene Fach bietet über die Farbgestaltung der Nische ein zusätzliches Element zur Schaffung individueller Farbklänge. Verstärkt durch eine über die gesamte Fachbreite laufende LED-Beleuchtung können sie eine den ganzen Raum erfassende Atmosphäre entfalten. Erzielt wird dieser Effekt durch eine innenliegende Aufdopplung des weißen Korpus. Die so entstehende Nischenauskleidung kann vom Außenkorpus getrennt gewählt werden, sodass sich der Spiegelschrank innen farbgleich oder in Variation zur Waschtischfront gestalten lässt.  Da auch hier wieder Wunschfarben gewählt werden können, eröffnet sich mit dem Spiegelschrank eine überaus große Vielfalt an Kombination, um individuelle Farbharmonien oder -kontraste zu kreieren.

 

Alle Modelle verfügen über eine Waschtischbeleuchtung. Die über den Spiegeltüren eingesetzte horizontale LED-Beleuchtung kann als vorkragendes Lichtsegel oder als dezentes, bündig integriertes Lichtband gewählt werden. Zu der hochwertigen Innenausführung gehört unter anderem auch die neue E-Box mit Drehschalter zum Dimmen und zur Lichttemperatursteuerung, eine Steckdose und zwei USB-C-Ports.

Das Gästebad: Einladung zum kreativen Spiel

Das Gästebad-Sortiment besteht aus einem 46 cm breiten Mineralguss-Waschtisch mit Waschtischunterschrank und einem 42 cm breiten Spiegelschrank mit offenem Fach, moderner E-Box und horizontaler LED-Beleuchtung. Der besondere Moto-Griff dreht sich mit der Tür um 90 Grad. In kleinen Räumen wirken das beleuchtete offene Spiegelschrank-Fach und das jeweilige Farbkonzept besonders prägend. Und so ist die Gästebad-Variante von Moto mehr als ein Kleinformat des großen Bruders – sie ist eine Einladung zu faszinierenden Farbspielen.

 

Alleine oder in Zweierreihe, in sphärischem Weiß-in-Weiß, in pastelliger Harmonie mit hellen und holzigen Tönen oder in extrovertiertem Farbkontrast: Mit den kompakten Ensembles aus Waschtischkombi und Spiegelschrank wird aus jedem kleinen Bad ganz schnell ein starkes Statement.